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Sukkot

Sukkot ist ein jüdisches Fest, welches eine Woche lang gefeirt wird, nach dem im Monat Tischri die Ernte eingesamelt wird. Übersetzt bedeutet Sukkot „Hütten" Da man während der Woche in Hütten aus Ästen und Laub, unter freiem Himmel wohnt. Diese Art von Wohnen errinnert an die Zeit, als das Volk Israel durch die Wüste zog. Das Fest beginnt damit, dass die Hausfrau, die Festlichter anzündet und man in die Synagoge zum Abendgottesdienst geht. Auch am Morgen geht  man in die Synagoge und bringt festliche Strauße mit. Dies feierlichen Strauße, auch „Strauße der vier Arten" genannt, werden während Dankpsalme gesungen werden, in alle vier Himmelsrichtungen geschwänkt. Es ist ein Bruach und ein Zeichen der Dankbarkeit. Die gesammte  Festwoche, die man unabhängig vom Wetter in den Hütten verbringt, ist eine Woche der Freude. Sie ist damit sehr kontrasstvoll zu dem kurz davor staatfindenden Versöhnungsfest Yom Kipur.  Sukkot endet damit, dass ein Stier für die gesamte Menschheit geopfert wird. Auserdem endet an dem letzten Tag des Sukkot der Lesezyklus der Tora. 

Der Feststrauß:

 

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Pongal

Das Pongal Fest ist ein antikes Fest, welches 4 Tage lang in Südindien, Sri Lanka, Mauritius, Malaysia und Singapur  gefeiert wird, nachdem Reis und Zucker geerntet wurden. Während der gesammten Festzeit  beteten unverheiratete Mädchen für Wohlstand und die Fruchtbarkeit des Landes und durften während der gesammten zeit keine Milch zu sich nehmen und sich bei der morgendlichen Reinigung das Haar nicht mit Öl waschen. Pongal bedeutet übersetzt ins Deutsche überkochen. Es kommt aus der Tradition Reis so lange zu kochen, bis er überkocht. Am ersten der vier Tage bestreichen die Baueren ihre Pflüge mit einer Paste aus Sandal Holz. Dieses Ritual wird durchgeführt, damit die Werkzeuge im kommenden Jahr ncoh größere Ernte bringen. Zudem ist der erste Tag ein Familienfeiertag. Am zweiten Tag wird dem Sonnengott gekochte Milch dargebracht. Am Dritten Tag poliert man dem Vieh die Hörner, malt die Tiere bunt an und dekoriert sie mit Girlande. Das Fest wird damit beendet, das die Frauen Tumaric Blätter und Reis segnen und damit um Wohlstand des Hauses und der Familie bitten. 

 

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New Yam Festival

Das New Yam Festival wird in Igboland, dem Südosten von Nigeria zwischen August und Oktober gefeiert. In dieser Region wurde in antiken Zeiten Wohlstand in Yam gemessen. Yam ist eine wichtige Heilpflanze und Nutzpflanze, die sehr einer Kartoffel ähnelt.  Dadurch, dass Yam sehr teuer war, wurde Yam nur sehr hoch geschätzen und wichtigen Gesten angeboten um ihnen den Wohlsatnd des Gastgebers zu vermitteln.  Die Scheune eines reichen Bauers hatte somit den selben Wert, wie ein Händler, der Yams verkauft. 

Das New Yam Festival selbst, beginnt mit einer feierlichen Zeremonie, während welcher der Stammesälteste Yams grillt und den Erdgöttern dar bringt. Danach werden sie an die Stammeszugehörigen verteilt. Heutzutage ist außerdem ein Fest, andem man sich mit seinen Nächsten versöhnt, neue Freundschaften schließt  und die Beziehung zu den anderen Stammeszugehörigen sterkt. Es ist ein Fest der Brüderschaft, Freundschaft  und Zugehörigkeit, welche mit Festumzögen, Wettbewerben, Tänzen und Perfomenz gefeiert werden. 

Yampflanze:

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Mondfest

Dieses Jahr fand  fand am 13. September in einigen ostasiatischen Ländern das Mondfest satt. Es gehört neben Neujahr, zu den wichtigsten Feiertagen im chinesischen und vietnamesischen Kalender. Traditioneller weise wird das Mondfest, bei Vollmond gefeiert und hat Ähnlichkeiten mit unserem Erntedankfest. An diesem Tag dankt man für Ernte, die man in dem vergangenen Jahr einsammeln konnte und vor allem für die Familienvereinigung, denn normalerweise versammelt sich während des Mondfestes die ganze Familie zusammen und die Familienmutter bereitet ein Festessen für alle vor. Wenn die Wohnung viel zu klein ist, um mit der ganzen Familie zu feiern, geht man heutzutage  zumindest gemeinsam in ein Restaurant essen. Ein traditionelles Essen  während des Mondfestes ist der Mondkuchen, der mit einer Füllung aus einem ganzen, gesalzenem Eigelb und Lotuspaste gefüllt wird.  Er wird sehr fest gebacken, was ihn deswegen sehr sättigend macht. Wenn er fertig ist schneidet man den Kuchen in genau so viele Teile, wie die Anzahl der Familienmitglieder ist oder verschenkt ihn an Freunde.  Damit sich Kinder während des Festes nicht langweilen. Basteln Kinder Laternen in unterschiedlichen Formen und dekorieren sie mit Tier, Pflanzen oder Blumenmotiven und mit Wünschen beschriftet. Diese Laternen werden Kongming Laternen genannt und das besonndere an ihnen ist, dass sie fliegen können. Auf dem Bild ist ein traditioneller Mondkuchen abgebildet.

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Vögel

In diesem Artikel habe ich vor über Vögel zu schreiben. Vögel sehen nicht nur hübsch aus und fressen Schädlinge, sie haben eine große Rolle in vielen Kulturen, in Kunst, Religion und  Literatur. Viele Länder haben Vögel als Nationaltiere gewählt. Wir finden sie auf Münzen und Fahnen in Logos und Markennamen. Auch die Bewegung von Vögeln ist für viele Kulturen sehr bedeutend, weshalb sie oft als Frühlingbringer oder Glücksbringer gelten.

Ibise haben eine hohe Stellung in der Ägyptischen Mythologie, In der Bibel werden Tauben, Adler und Spatzen erwähnt. In der Nordischen Mythologie wurde Odin von zwei Raben begleitet. In der Griechischen Mythologie trugen besonders die Eule und der Phoenix. Krieger in vielen Kulturen besonders in Altamerika trugen Federschmücke als Symbole der Stärke und des Sieges.  

Wegen ihrer Graziösität, den bunten Farben und der Fähigkeit zu Fliegen, dienten Vögel bereits seit der Steinzeit, den Menschen als Inspiration in Kunst, Musik und Literatur. Sie dienen als Symbole von Hoffnung, Frieden, Wissen, Weißheit, Tod, Finsternis, Wohlstand, Gesundheit. Man sieht sie in den Bildern von Van Gogh, Picasso und Monet. Sogar Leonarado DaVinci zeichnete sie beim bau seiner Flugmaschinen. In Berühmter und Klassischer Literatur wie, Harry Potter,Herr der Ringe werden Vögel erwähnt. Die schwedische Schriftstellerin Selma Lagerlöf schrieb ein Roman über einen Jungen der mit Wildgänsen umherflog und Hans Christian Andersen schrieb über Störche. 

In traditionellen Tänzen und Balett wurden Vögel nachgeahmt. Sie drückten durch die Bewegung die Fasination und die Ehrfurcht vor Vögeln da. Peter Tschaikowsky nannte sein berühmtes Balett sogar Schwanensee. 

Im Tourismus einiger Länder spielt die Jagd auf Wildvögel und das züchten von Flaken eine große Rolle zudem besichtigen viele Touristen, Nationalpärke und Schutzgebiete um Vögel zu beobachten. 

Ich könnte dies Liste noch länger weiterführen, was ich aber noch kurz erwähnen will, ist die Bedeutung von Vögeln in der Heutigen Zeit.

Viele Kleider die wir auf den Laufstägen und in den Modeshows sehen, werden mit Fedrn geschmückt. An Erntedank und Weihnachten essen Viele gefüllte Truthäne und Gänse, und jüngere Menschen tattoowieren sich gerne Motive oder Symbole mit Vögeln auf ihren Körper.

Egal wie viel Zeit vergeht, Vögel bleiben Boten des Himmels und Bringen Hoffnung und Inspiration, deswegen war es mir auch wichtig einen Artikel über sie zu schreiben. 

 

Die Spraydose

Die Spraydose umgibt uns in vielen Bereichen des Lebens und ist kaum aus unserem leben wegzudenken. Deo, Putzittel, Lack und Farbe, Desinfektionsmittel und Sahne werden z.B in ihr aufbewahrt. Der Spraydose möchte ich acuh diesen Artikel widmen.

In Deutschland wurde die Spraydose das erste Mal im Oktober 1927 patentiert. Sie wurde von dem Ingenieur Erik Rotheim aus Norwegen erfunden, der eine bessere Methode zum Einwachsen seiner Skier gesucht hatte. Das Prinzip der Spraydose ist sehr einfach zu erklären. 

Als erstes befindet sich in der Spraydose eine Mischkugel, die die Flüssigkeit durchmischt. Damit die Flüssigkeit nicht zu zähflüssig ist wird sie oft mit Lösungsmittel beigemischt. Außerdem befindet sich in der Flüssigkeit immer ein Treibmittel, welches unter hohem Druck zu Treibgas wird und die Flüssigkeit nach oben drückt.

Im Ventil gibt es eine Feder und eine Federkappe, die sich beim bewegen des Druckknopfes zusammenpressen. Durch ein Eintauchschlauch kann die, vom Treibgas nach oben gedrückte Flüssigkeit nach außen gelangen und verwendet werden. Wenn man den Knopf des Ventils stärker drückt, wird mehr Flüssigkeit gesprüht. 

Kurze Zeit nach dem Erik Rotheim die Sprühflasche erfunden hatte, suchte der Insektenforscher William Sullivan ein Verfahren zu Verneblung von Chemikalien. Er entwickelte Eriks Idee weiter und erfand mit der hilfe der Spraydose das Treibmittel Nr. 12, welches während des 2. Weltkriegs als Insektenbombe bekannt wurde. Es wurde von den Amerikanern im Japankrieg, als Abwährmittel gegen die Malaria Mücken verwendet.