Skip to content

Schöne altamerikanische Legende

Es gab mal eine Zeit, in der die Indigenen noch nie ein Pferd gekannt hatten. Es war die Zeit, bevor die ersten Spanier nach Amerika kamen und Pferde mit sich in ihren Schiffen brachten. Sie bewunderten die Fremden sehr und dachten, dass der Mann auf dem Rücke des Tieres, Teil des Tieres sei. Die Zeit verging und die Indigenen verstanden ihren Fehler, aber es war lange, bevor sie in der Lage gewesen waren, sich auf Pferde zu erwerben und herauszufinden, wie man mit ihnen kommuniziert. 

Einmal gab es ein gutes, blaues Pferd, dass die westlichen Flächen durchstreifte. Auf seinem Rücken hatte das Pferd Spuren, von einer blauen Seidendecke. Die Indigenen versuchten nie das Pfer einzufangen, sondern ließen es frei grasen. Für sie war dieses wilde, freie  Tier ein Gast aus einem andere Land, von Spanien, von einem Land, welches mächtige, starke Männer in Eisenrüstung zu ihnen gesendet hatte. Es gab nur eine Mann, der es gewagt hatte, dieses blaue Pferd zu reiten. Er war der tapferste von ihnen Allen. Nach dem er starb wurde das Pferd freigesetzt, da in seinen Augen Feuer brannte und seine Hufen im dunkeln leuchteten. Das ist die Legende über das gute, wilde Pferd, von welchem die Indigenen Angst hatten. 

Ein junger, tapferer Mann sah einen spanischen Krieger, auf einem Pferd durch die Berge reiten. Der junge Mann fürchtete sich von dem  großen Krieger, aber er stieg aus dem Graß und schoss ein Pfeil ab, welches den Krieger durch ein Lücke im Hemd traf. Erschrocken stellte sich das blaue Pferd über ihn. Der indigene, junge Mann rannte zu dem Verwundeten und schoss noch ein Pfeil ab. Verärgert begann das blaue Pferd zu schnauefen. Obwohl er zwar sehr tapfer war, ließ er trotzdem sein Bogen fallen. Er konnte nicht verstehen, wie man auf so einem wütenden Pferd reiten konnte. Keiner von den Indiandern kannte die Pferdesprache. Er schrie, aber das Pferd schnaufte nur noch mehr und zeigte seine weißen Zähne.

Als der Vewundete, das Interesse das Indigenen, am Pferd sah. Versprach er ihm, die Pferdesprache beizubringen, wenn er ihn am Leben lassen würde. Der junge Mann überlegte nicht lange und stimmte zu. So kam es dazu, dass die Menschen aus seinem Stamm, denn jungen Mann, auf einem Pferd ins Dorf einreiten sahen. Der junge, tapfere Mann hatte zu dem Zeitpunkt keine Angst mehr, das Pferd zu reiten. Aber er fürchtete sich, die Seidendecke vom Pferderücken zu nehemn, da er dachte, dass es ein magisches Tuch sei, welches das Pferd davon abhielt, die Babys vom Stamm zu treten und den Menschen den Kopf abzubeißen. 

Das blaue Pferd war so schnell, wie der Wind. Er konnte wie ein Wolke durch die Prärie galoppieren und seine fliegenden Hufen schlugen wie Gewitter auf dem Boden auf. Sein Besitzer nannte ihn ,,Den Schnellen Blauen" aber die anderen Indigenen aus seinem Stamm trauten sich nicht an das Pferd heran, weil sie die Pferdesprache nicht kannten und weil sie Angst hatten, dass er sie zu Boden werfen würde und sie mit den Hufen schlagen würde. 

Erst als der Besitzer des Pferdes, in einer Schlacht getötet wurde entschlossen sie sich, das Pferd los zu werden und ließen es frei. Und so kam es dazu, dass das gute, blaue Pferd einsam durch das Land ritt. Manchmal rannte es und hob den Staub zum Himmel auf, damit rief das Pferd, andere Pferde seiner Art. 

Irgendwann kamen andere Pferde, die von ihren spanischen Besitzern geflohen waren und sich zu dem einsamen Pferd gesellten. Mit ihren blauen, fliegenden Seidendecken. Die wilden Nachkommen spanischer Pferde lebten in Herden und viele von ihnen, waren Kinder des blauen Pferdes. 

 

Ich habe diese schöne Legende aus dem Englischen übersetzt. So pleas check out the following site: www.sacred-texts.com 

 

 

 

 

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

Umschließende Sterne heben ein Wort hervor (*wort*), per _wort_ kann ein Wort unterstrichen werden.
Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Formular-Optionen